Teyaku 手訳 - Übersetzungen des Te


Teyaku 手訳  ist die Kurzform von Te no honyaku (手の翻訳) bzw. Te honyaku (手翻訳) und bedeutet wörtlich so viel wie „Übersetzungen des Te", wobei „Te" hier stellvertretend für Karate stehen soll. Teyaku ist ein Projekt von Sebastian Sakraschinsgy (hier geht es zu seinem sehr lesenswerten Blog „Insight Budo") und Axel Heinrich, in dem wir - aus unserer Sicht - bedeutende englischsprachige Texte rund um die Kampfkünste ins Deutsche übersetzen.

Warum? Wir haben immer wieder, z.B. bei Diskussionen online und offline festgestellt, dass es im deutschsprachigen Raum Kampfkünstler gibt, die sich solche Übertragungen wünschen; sei es aus Bequemlichkeit oder weil ihre Englischkenntnisse weniger gut ausgeprägt sind. Ihnen möchten wir die zahlreichen Text-Schätze von Iain Abernethy, Jesse Enkamp, Andreas Quast und anderen nicht vorenthalten und haben sie, nach dem wir zuvor die Genehmigung der betroffenen Autoren eingeholt haben, übersetzt.

An einigen Stellen haben wir die Texte, um Missverständnisse - die bei jedem Übersetzungsprojekt auftreten können - zu minimieren, mit Anmerkungen versehen. Mit Teyaku wollen wir in loser Reihenfolge Übersetzungen liefern und diese auch ab und zu kommentieren, um zum Nachdenken anzuregen. Wir verstehen uns als Mitmach-Projekt, d.h. wir sind offen für Textvorschläge mit Kampfkunstbezug.

Teyaku: Andreas Quast - Motobu Chomos Pinan Kata

Aus dem Englischen „Motobu Chomo's Pinan”  von Andreas Quast18.März 2018.

Von Axel Heinrich

 

Anmerkung: Diese Übersetzung wurde dankenswerterweise von Motobu Naoki Sensei, Shihan des Motobu-ryu, authorisiert. Sie basiert auf dem englischen Text von Andreas Quast, dessen Artikel wiederum aus dem japanischen Original von Naoki Sensei stammt. Einige Verlinkungen im Text wurden zum besseren Verständnis von mir hinzugefügt.

Die Pinan ist eine weitere Kata des Motobu Chōmo (1890-1945), dem zweiten Sohn von Motobu Chōyū, den ich vor kurzem vorgestellt hatte. Allerdings ist es sich mit dieser Version der Pinan so wie mit der Naihanchi (siehe hier): sie ist, für sich betrachtet, speziell.

Zuerst einmal gibt es bei der Pinan des Motobu Chōmo keine Attribute wie Shodan oder Nidan, die kata heißt nur Pinan. Dennoch ist Motobu Chōmos Version, verglichen mit den gängigen Pinan Kata, nicht völlig anders, genau genommen ist sie mit der Pinan Shodan nahezu identisch. Ich sage "nahezu identisch" deshalb, weil der letzte Teil dieser Pinan komplizierter ist als in der Pinan Shodan, und darüberhinaus werden die Bewegungen länger fortgeführt.

Den Teil, von dem ich spreche, zeige ich in folgendem Video:

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Teyaku: Andreas Quast - Eine Urform der Naihanchi?

Aus dem Englischen „A prototype of Naihanchi?”  von Andreas Quast17.März 2018.

Von Axel Heinrich

 

Anmerkung: Diese Übersetzung wurde dankenswerterweise von Motobu Naoki Sensei, Shihan des Motobu-ryu, authorisiert. Sie basiert auf dem englischen Text von Andreas Quast, dessen Artikel wiederum aus dem japanischen Original von Naoki Sensei stammt. Verlinkungen im Text wurden zum besseren Verständnis von mir hinzugefügt.

Neben der kata Tomaikun hinterließ Motobu Chōmo (1890-1945, Chōyūs zweiter Sohn), den ich vergangene Woche in einem Artikel vorstellte, einige weitere kata. Vor dem Krieg verlegte Chōmo seinen Lebensmittelpunkt von Ōsaka nach Wakayama, anschließend zog es ihn zu den Südsee-Inseln, bevor er kurz vor Ende des Krieges nach Ōsaka zurückkehrte, wo er während eines Luftangriffes starb. Uchima An'ichi, Onkel des vormals vorgestellten Uchima Anyū, trainierte während seines Aufenthaltes in der Südsee mit Chōmo, wodurch kata von Chōmo überliefert worden sind.

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Teyaku: Ulf Karlsson - Vom Wandel der Naihanchi

Aus dem Englischen Transition of Naihanchi  von Ulf Karlsson. 30. Mai 2016.

Von Axel Heinrich

 

Anmerkung: Diese Übersetzung wurde dankenswerterweise von Motobu Naoki Sensei, Shihan des Motobu-ryu, authorisiert. Sie basiert auf dem englischen Text von Ulf Karlsson, dessen Artikel wiederum aus dem japanischen Original von Naoki Sensei stammt. Verlinkungen im Text wurden zum besseren Verständnis von mir hinzugefügt.

Die Kata Naihanchi ist eine der Basis-Kata im Karate. Seit Alters her sagt man „Kata beginnt mit Naihanchi und endet mit Naihanchi“ oder „Karate beginnt mit Naihanchi und endet mit Naihanchi.“ Daneben gibt es weitere Basis-Kata wie Seisan und Sanchin. Normalerweise bildet die Naihanchi im Shuri-Te und im Tomari-Te die Grundlage, während Sanchin im Naha-Te die Basis darstellt. Die Seisan findet man im Shuri-Te und im Naha-Te, allerdings in verschiedenen Varianten.

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Teyaku: Andreas Quast - Karate und der Schwebende Fuß (Ukiashi)

Aus dem Englischen „Karate and the Floating Foot (Ukiashi 浮き足)" von Andreas Quast.

13. Dezember 2017.

Von Axel Heinrich

„Schwebender Fuß“ – so lautet die wörtliche Übersetzung aus dem Japanischen (ukiashi 浮き足). Der Begriff bezieht sich sowohl auf einen zaghaften Schritt als auch auf das Stehen auf den Fußspitzen und auch darauf, bereit zu sein, schnell die Flucht ergreifen zu können und – im übertragenen Sinn – auf große Schwankungen an den Finanzmärkten. Dabei ist ein Fuß nicht fest mit dem Boden verbunden. Der Ausdruck ist in den japanischen Kampfkünsten durch Miyamoto Musashi (1584–1645) bekannt geworden, der ihn als eine der „drei Fußstellungen, die es zu vermeiden gilt“ beschreibt: 

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Teyaku: Ulf Karlsson - Pinan Kata und die Katzenfuß-Stellung (Nekoashi)

Aus dem Englischen „Pinan and Cat stance”  von Ulf Karlsson. 5. Dezember 2016.

Von Axel Heinrich

 

Anmerkung: Diese Übersetzung wurde dankenswerterweise von Motobu Naoki Sensei, Shihan des Motobu-ryu, authorisiert. Sie basiert auf dem englischen Text von Ulf Karlsson, dessen Artikel wiederum aus dem japanischen Original von Naoki Sensei stammt.

Sōke [Motobu Chōsei] begann das Karate-Training bei seinem Vater Motobu Chōki im Alter von ungefähr 13 Jahren in Ōsaka. Als sein Vater Chōki nach Tōkyō ging, trainierte er mit Jugendlichen aus der Nachbarschaft. Weil Motobu Chōkis Familie in Ōsaka bleiben musste, reiste er zwischen Ōsaka und Tōkyō hin und her. In seiner Nachbarschaft in Ōsaka lebten viele Menschen, die ursprünglich aus Okinawa stammten. Unter ihnen waren nicht wenige aus den Ryūkyū-Adelsklassen der Udun und der Tunchi. Damals gehörte es für diese Klassen zum guten Ton, Karate, Tänze von den Ryūkyū-Inseln sowie andere darstellende Künste, die als „Errungenschaft der Shizoku“ galten, zu lernen. Ihre Kinder trafen sich auf freien Plätzen in der Nachbarschaft um gemeinsam Karate zu trainieren.

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Teyaku: Andreas Quast - Merkmale des Tomari-te

Aus dem Englischen „The Characteristics of Tomari-te”  von Andreas Quast. 31.Juli 2016.

von Axel Heinrich

 

Anmerkung von A.H.: Diese Übersetzung wurde auf Anfrage von Andreas Quast dankenswerterweise von Motobu Naoki Sensei, Shihan des Motobu-ryu, authorisiert. Sie basiert auf dem englischen Text von Andreas Quast, dessen Artikel wiederum aus dem japanischen Original von Naoki Sensei stammt.

Merkmale des Tomari-te

Kürzlich verfasste ich einige Artikel über das Tomari-te und nachdem ich diese hochgeladen hatte, stieg die Zahl der Zugriffe merklich an. Sie nahmen sowohl in Japan als auch im Ausland zu. Verglichen mit dem Shuri-te und dem Naha-te ist das Tomari-te anscheinend noch nicht so gut bekannt und es scheint das Interesse derer zu wecken, die sich für die Geschichte des Karate interessieren.

Persönlich glaube ich, dass der Einfluss der „Modernisierung“, der das Shuri-te und das Naha-te begleitet hat, im Tomari-te gering war und es dort entsprechend noch Spuren des old-style-Karate gibt. 

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Teyaku: Andreas Quast - Kinjo Hiroshi über den Besuch von Basil Hall auf den Ryukyu-Inseln

Aus dem Englischen „Kinjo Hiroshi on Basil Hall’s Visit to Ryukyu” von Andreas Quast vom 17. Dezember 2016.

Von Axel Heinrich

 

Vor 200 Jahren, im Jahre 1816, erreichte Basil Hall bekanntermaßen Okinawa. Der folgende Text ist entnommen aus: Kinjō Hiroshi: Karate kara karate made (Von karate 唐手 zu karate 空手), 2011. Übersetzung (einschließlich möglicher Fehler) von Andreas Quast.

Die Reise der Königlich Britischen Marine nach Korea und zu den Ryūkyū-Inseln“

Beschäftigt man sich genauer mit dem Vermächtnis und mit der Entwicklung des karate, gibt es – angesichts der äußerst raren historischen Aufzeichnungen – einen wertvollen Hinweis, der uns die Umstände der Verbreitung des Tōdī auf den Ryūkyū-Inseln während der Bunka- und Bunsei-Ära (1804–29), besser verstehen lässt. Die Rede ist von dem Text „Account of a Voyage of Discovery to the West Coast of Corea, and the Great Loo-Choo Island” von Basil Hall, Kapitän des Kriegsschiffes „Lyra” der Royal Navy, veröffentlicht 1818. Das Buch gibt eine Zusammenfassung dieser Reise.

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Teyaku: Jesse Enkamp: Warum Kobudo nie so beliebt geworden ist

Aus dem Englischen „The Secret to Why Kobudo never became popular.“ von Jesse Enkamp. 2009 (ohne Datum).

Von Axel Heinrich

 

Seit Karate zu Beginn des 20. Jahrhunderts modernisiert (und anschließend populärer) geworden ist, hat es sich in beinahe jeden Teil der Welt verbreitet: vom Ost nach West, von Nord nach Süd. Ich habe sogar schon von einer Karateschule am Nordpol gehört. Deren Training besteht großteils darin, Eis zu zerschlagen. Nein, ich mache nur Spaß. Aber möglich wäre es doch. Angesichts der vielen Karateschulen überall, drängt sich mir die Frage auf: Warum ist Karate so bekannt und so verbreitet, nicht aber Kobudo?

Zieht man das Zitat eines Kobudo-Historikers in Betracht, „Karate und Kobudo sind wie Bruder und Schwester“, so sollten doch beide gleichermaßen populär sein. Warum sind Karate und Kobudo also so unterschiedlich populär? Warum wird Kobudo so wenig Beachtung geschenkt? Erst dachte, ich hätte auf diese Frage eine Antwort gefunden. Ich habe lange und intensiv darüber nachgedacht und bin dann auf fünf Theorien gekommen. Sie sind alle stichhaltig, aber dann sagte mir jemand den wahren Grund; den Punkt, auf den ich vorher nicht gekommen bin. Ich werde später darauf zu sprechen kommen, aber lasst uns zunächst einen Blick auf die fünf Gründe werfen, die mir eingefallen sind.

1. Kobudo ist schwer zu erlernen.

Grundsätzlich stimmt das und trifft besonders auf Menschen zu, die ihren Körper nicht kontrollieren können. Ich meine, wenn man schon Probleme hat ohne einen Gegenstand in den Händen Bewegungen auszuführen, dann ist dies mit einem Gegenstand mitunter zu viel für das Gehirn, das darauf mit Überforderung reagiert. Und wenn man denkt, mit einer Waffe Fortschritte gemacht zu haben, ist es Zeit mit der nächsten Waffe zu beginnen.

Komplizierte Dinge werden so schnell nicht populär.

 

2. Kobudo ist teuer

Für Karate braucht man einen Gi. Für Kobudo braucht es einen Gi… und eine Waffe. Und abhängig vom Fortschrittsgrad wird man mehr als eine Waffe benötigen. Als Kobudo-Schwarzgurt braucht man mit ziemlicher Sicherheit zwei Bo (einen für Kumite und einen für Kata), zwei Sai, zwei Tonfa, zwei Paar Nunchaku (eines mit Schaumstoff für Kumite und ein hölzernes für Kata), vier Kama (ein Paar aus Holz für Kumite und ein Paar aus Stahl für Kata), zwei Tekko, zwei Eiku (je eines für Kata bzw. Kumite) und mitunter sogar mehr. So ein Waffenarsenal gibt es nicht umsonst. Und wenn eine Waffe kaputt geht, muss man sich eine neue kaufen. Für jede Waffe braucht man zudem Schutzhüllen und Taschen…

Teure Dinge werden so schnell nicht populär.

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Teyaku: Andreas Quast - Shūshino Kun 周氏の棍 - Historisches (Bojutsu Kata-Serie)

Aus dem Englischen „Shūshi no Kun (Bojutsu Kata Series) - History“ von Andreas Quast, 5. Mai 2016. Von Axel Heinrich

 

Wer einmal mit Okinawa Kobudō begonnen hat, wird um Shūshi no Kun 周氏の棍 nicht herumkommen. Man findet sie in vielen Kobudō-Richtungen; im Bōjutsu wird sie zumeist als erste Kata gelehrt. Shūshi 周氏 bedeutet „Herr Shū”; kon 棍 heißt „Stangenfechten“. Demzufolge steht die Bezeichnung Shūshi no Kon für „das Stangenfechten des Herrn Shū“. Nun, Shū is weder ein japanischer noch ein okinawanischer Name, sondern ein chinesischer, der genaugenommen „Zhōu" gesprochen wird. Shū ist einfach nur die japanische Lesart dieses Schriftzeichens.

 

Hokama (2001: 24) hielt zu Shū folgendes fest:

„Um das Jahr 1831 lebte der Bōjutsu-Lehrer Shū aus Shanghai am Rande des Sōgenji [-Tempels, A.H.] in Naha Asato. Shūji no Kon wurde von ihm auf Okinawa überliefert.”

 

Das heißt also, Shūshi no Kun beschreibt die Methoden des Fechtens mit einem Knüppel eines gewissen Herrn Shū, eines Einheimischen aus Shanghai, der sich auf Okinawa niederließ und dessen Kunst des Stangenfechtens auf Okinawa weitergegeben wurde. Das ist alles, was wir von Shū wissen.

Dennoch bekommen wir einen Eindruck, wie es zur Zeit des Herrn Shū auf Okinawa ausgesehen hat und von der Gegend, in der er gelebt hat.

 

Zu diesem Zweck veröffentliche ich eine Illustration des Sōgenji-Tempels in seiner voller Blüte, wie er einst ausgesehen haben muss. Die Abbildung stammt aus dem Nantō Kiji Gaihen von 1886. Darauf ist eine wunderschöne parkähnliche Landschaft mit einem Tempel zu sehen, der sich am Fluß Asato-gawa befindet und über den die Steinbrücke Sōgenji-bashi führt; außerdem erkennt man einige Menschen zu Fuß und zu Wasser.

Nur spaßeshalber: man sieht auf dem Bild auch verschiedene Personen, die Stangen verwenden: zum Tragen, als Stake zum Antreiben ihrer Boote oder zum Fischen.

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Teyaku: Andreas Quast - Ufugusuku nuKun 大城の棍 (Bojutsu Kata-Serie)

Aus dem Englischen „Ufugusuku nu Kun (Bojutsu Kata Series)“ von Andreas Quast, 11. April 2015.

Von Axel Heinrich

 

Ufugusuku nu Kun ist eine Kata, die von Ōshiro Chōjo (1887-1935) entwickelt worden ist, um am Lehrerseminar der Präfektur Okinawa (Okinawa-ken Shihan Gakkō) und der Gewerbe-Schule (Kōgyō-gakkō) Budō zu lehren. In der Vorkriegszeit galt Chōjo zusammen mit Yabiku Mōden als der führende Kopf des Okinawa Kobudō. Es heißt, Chōjo kam dank dieser engen Beziehung in Kontakt mit Chinen Masanra vom Yamane-ryū Bōjutsu; ein Stil, in dem Chōjo selbst ein ausgezeichneter Meister wurde.

Auf Okinawa wurde die Ufugusuku nu Kun innerhalb zweier Linien überliefert:

§  Ōshiro Chōjo => Maeshiro Chōtoku =>  Nakamoto Masahiro

§  Ōshiro Chōjo  => Chinen Masami  => Kishaba Chōgi und Higa Seitoku.

 

Es lassen sich gewisse Unterschiede in den Kata und in der Handhabung des Bō ausmachen. Die Kata ist um einige Basis-Techniken herum gebaut worden, deren charakteristisches Merkmal eine sich wiederholende Folge identischer Technik-Kombinationen in vier Richtungen ist:

§  Ushiro-zuki [außer der 1. Bahn] – Uke-kamae [außer der 1. Bahn] – Shōmen-uchi – Chūdan-zuki – Harai-uke – Shōmen-uchi – Gedan-uke – Shōmen-uchi.

 

Natürlich vermag die Bezeichnung der Techniken hier und da verschieden sein. Die Techniken werden schnell ausgeführt, auf jede Drehung folgt ein Ushiro-zuki.

Schulen, in denen diese Kata gelehrt wird, unterrichten sie meist als erste Bō-Kata, womit sie als eine Art „Einführungs-Kata“ gesehen werden kann. Dennoch ist sie, auf fortgeschrittenem Level ausgeführt, eine interessante Kata für Aufführungen. Heute wird Ufugusuku nu Kun in einer Vielzahl Schulen unterrichtet und geübt, darunter im Bunbukan und Shubukan, im Ryukyu Kobudo Shinkokai und in anderen Schulen, wie auch im Kyokushin. Mitunter wird sie in ihrer modernen japanischen Lesart „Ōshiro no Kon“ ausgesprochen.

 

Zum Üben:

Für Lernzwecke findet man im Internet eine Vielzahl an Videos: 

Kyokushinkan

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